
Gute Wissenschaftliche Praxis
Verantwortung - Transparenz - Integrität

Verantwortung für verlässliche Forschung
Gute wissenschaftliche Praxis bildet die Grundlage für Qualität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die Forschung. Am IOM ist sie in allen Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens fest verankert: von der Planung und Durchführung von Projekten über den verantwortungsvollen Umgang mit Forschungsdaten bis hin zur Veröffentlichung und gemeinsamen Reflexion von Ergebnissen. Klare Regeln, transparente Verfahren und integres Handeln schaffen dabei den Rahmen für eine offene, nachvollziehbare und verantwortungsbewusste Forschungskultur.
Verlässlichkeit und Integrität
Gute wissenschaftliche Praxis bildet die Grundlage für vertrauenswürdige Forschung. Sie umfasst Sorgfalt, Transparenz und Verantwortungsbewusstsein in allen Arbeitsschritten – von der Planung über die Durchführung bis hin zur Veröffentlichung von Ergebnissen.
Klare Standards und Regeln
Unser Institut verpflichtet sich zur Einhaltung der Standards und Regeln der Guten Wissenschaftlichen Praxis. Alle Forschenden orientieren sich zudem an den FAIR-Prinzipien, welche vor allem auf Objektivität, Nachvollziehbarkeit und Ehrlichkeit beruhen. Forschungsdaten, Methoden und Ergebnisse werden vollständig dokumentiert.
Kooperation und Verantwortung
Verantwortungsvolle Zusammenarbeit, integres Verhalten, ehrliche und offene Reflexion sind zentrale Elemente guter wissenschaftlicher Praxis. Wir fördern den offenen Austausch innerhalb der Teams, mit Partnern und mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft.
Leitlinien und Kodizes
Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft verpflichtet sich das IOM, die „Leitlinie zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens in der Leibniz-Gemeinschaft“ einzuhalten. Entsprechend dieser Leitlinie hat das IOM eine eigene Leitlinie zur guten wissenschaftlichen Praxis formuliert. Darüber hinaus kommt der „Leibniz-Kodex gute wissenschaftliche Praxis“ zur Anwendung, der die „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ der Deutsche Forschungsgemeinschaft einschließt.
Ombudspersonen am IOM
Am IOM werden zwei Ombudspersonen für eine Amtszeit von vier Jahren aus dem Kreis der Wissenschaftler*innen gewählt. Sie stehen den Institutsangehörigen als unparteiische Ansprechpartner bei Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis zur Verfügung und sind zentrale Anlaufstellen bei Unstimmigkeiten, Streitfragen oder Verdachtsmomenten wissenschaftlichen Fehlverhaltens.
Vertrauen schaffen
Durch die konsequente Umsetzung guter wissenschaftlicher Praxis wird Vertrauen geschaffen, die Qualität der Forschung am Institut gesichert und zur Integrität der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft beigetragen.
Beauftragte
- Dr. Christoph Eichhorn
- PD Dr. Axel Kahnt