Forschung am IOM

Am IOM sind vier Forschungsbereiche und ein Inkubator: Explorative Projekte sowie vier Querschnittseinheiten in einer Matrix organisiert, um Kompetenzen strategisch zu verbinden und die Zusammenarbeit aller Bereiche zu befördern. 

Das IOM bearbeitet interdisziplinär Themen der anwendungsorientierten Grundlagenforschung und innovativer Entwicklungen mit den Zielen des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns sowie der Umsetzung der Ergebnisse in der Wirtschaft. 

Kernkompetenz des IOM ist die Modifizierung von Oberflächen und dünnen Schichten mittels Ionen-, Elektronen-, Photonen- (z.B. Laser und UV-Licht) und Plasmatechnologien. Aufgabe ist es, Forschungsergebnisse für den Transfer in zukunftsweisende Anwendungsfelder zu erzeugen.

Forschungsbesipiele Überschrift

Forschungsbeispiel A

Unter Verknüpfung unserer natur- und ingenieurwissenschaftlichen Expertise erforschen, entwickeln und nutzen wir strahlbasierte Methoden zur Herstellung und Bearbeitung von Oberflächen und Materialien mit Ionen, Elektronen, Photonen und Plasmen. Unser wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn dient dem öffentlichen Interesse und Nutzen der Gesellschaft in zukunftsweisenden Anwendungsfeldern wie Optik, Halbleiterindustrie, Energiewirtschaft, Biomedizin und Wasserwirtschaft. Das IOM liefert damit Beiträge zur technologischen Souveränität und nachhaltigen Entwicklung Europas.


Forschungsbeispiel B

Das IOM ist das Leibniz-Kompetenzzentrum für das Design, die Herstellung und Modifzierung von innovativen Oberflächen und Materialien, die in gesellschaftlich relevanten Zukunftsfeldern Anwendung finden. Unter Verfolgung der Innovationskette von der Idee zur Anwendung versteht sich das IOM dabei als ganzheitlicher strategischer Partner für Forschung und Industrie.