
Oberflächen nach Maß
Biofunktionale Oberflächen und Nanoobjekte
Oberflächen und Nanomaterialien zur gezielten Interaktion mit biologischen Systemen
Das IOM entwickelt funktionale Oberflächen und Nanoobjekte, die gezielt mit Zellen und Geweben interagieren. Ziel ist es, biologische Prozesse zu beeinflussen, zu steuern oder für diagnostische und therapeutische Anwendungen nutzbar zu machen.
Entwicklung biofunktionaler Oberflächen und Nanostrukturen
- Anpassung von Oberflächen mittels Ionen-, Elektronen- und Photonentechnologien
- Gezielte Steuerung der Wechselwirkung zwischen Material und biologischem System
- Kombination von Experiment und Modellierung zur Optimierung der Funktionalität
- Entwicklung von Materialien für diagnostische und therapeutische Anwendungen
Nanostrukturierte Materialien für Zellinteraktion und Gewebemodelle
- Titandioxid-Nanoröhren-Scaffolds für Langzeitkulturen biologischer Gewebe
- Materialien mit optimierter Zelladhäsion und Oberflächenfunktionalität
- Nutzung strukturierter Oberflächen zur gezielten Beeinflussung von Zellverhalten
- Integration zusätzlicher Funktionen wie elektrische Stimulation
Magnetisch aktive Materialien und Nanopartikel
- Entwicklung ferromagnetischer Formgedächtnismaterialien (z. B. Fe–Pd)
- Materialien mit Superelastizität und magnetischer Aktuierbarkeit
- Synthese superparamagnetischer Eisenoxid-Nanopartikel
- Anpassbare Oberflächenchemie für biokompatible Anwendungen
Beitrag zu Diagnostik, Therapie und Theranostik
- Materialien für Bildgebung und gezielte Therapien
- Entwicklung von Systemen für theranostische Anwendungen
- Reduzierung von Nebenwirkungen durch angepasste Materialeigenschaften
- Beitrag zum Transfer in medizinische und bioanalytische Anwendungen
Publikationshighlights
Ausstattung
Themen Promotions- Master- und Bachelorarbeiten
Akademische Qualifikationsarbeiten zu aktuellen Fragestellungen werden laufend vergeben. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Prof. Dr. S. G. Mayr.
Ansprechpartner:




